Beda Germann

 

 

Wie man getrunken hat, weiss man das Rechte. (Goethe)

 

 

Georg hat mich schon oft gedrängt, auch einen Beitrag auf unserer Webseite zu veröffentlichen.

 

Was mich interessiert…. Ja, vieles! Und ich bin recht stark beschäftigt mit der Organisation von Anlässen. Im Kulturbereich ca. 14 Anlässe pro Jahr. Im Bereich Weinkultur ca. 8 Anlässe pro Jahr.

 

Gerade liegt eine Veranstaltung hinter mir. Am 25. September 2021 war der Anlass «Weinlese und Weinlese». Für die Weinlesung stellte ich Sprüche, Gedichte und Texte zum Wein zusammen. 4 x je 10 Minuten Lesung zusammen mit zwei Laienschauspielern rezitierte ich vor weinseliger Gesellschaft. Ich bin ja bescheiden, aber erwähne doch, dass ich beim Rezitieren oft einen Szeneapplaus ernten konnte.

 

Nun, Wein ist auch eines meiner Hobbies. Nicht, dass ich täglich Wein trinke, respektive geniesse und nicht saufe. Denn «Wer Wein säuft, sündigt, wer Wein geniesst, betet.»

 

Von Johann Wolfgang von Goethe gibt es sehr viele Sprüche und Gedichte zum Wein: «Der Wein erfreut des Menschen Herz. Und die Freudigkeit ist die Mutter aller Tugenden.» Und er meinte auch:

 

«Wenn ihr Wein getrunken habt, seid ihr alles doppelt was ihr sein sollt. Noch einmal so leicht denkend noch einmal so unternehmend, noch einmal so schnell ausführend.»

 

Und ich suche auch immer wieder die Wahrheit im Wein, denn bekanntlich liegt sie ja im Wein. «In vino veritas». Der deutsche Philosoph Friedrich Hegel meinte: «Im Wein liegt Wahrheit -  und mit der stößt man überall an.»

 

Wer von meinen Semikollegen einmal im Rheintal ist, der darf bei mir anklopfen und dann stossen wir an. Einen passenden Wein finde ich immer in meinem Weinkeller.

 

 

 

 

Matthias Haberthür

 

meldet sich aus der Karibik....

viel mehr dazu erfährst du durch den Link:

 

Den Link müsst ihr separat auf einer neuen Seite eingeben:

https://www.zur-see.com/

 

Urs

 

Lieber Georg, gerne melde ich mich aus meinem Unruhe-Stand.

 

Beim Lesen der Bücher in meiner Bibliothek passiert es oft, dass ich meine Zeit vergesse und vor allem in geschichtliche Welten abtauche.

 

 

Als Präsident eines Familiengartenareals gibt es Einiges zu organisieren. Ich arbeite viel an der frischen Luft und geniesse die mannigfaltigen Erzeugnisse meines Gartens.

 

 

Auf meinen Reisen rund um die Welt mit meiner Tochter erweitere ich meinen Horizont. Das Schreiben der anschliessenden Dokumentationen bereitet mir grosses Vergnügen.

 

Beat

Eine tolle Idee mit den persönlichen Beiträgen. Es ist offenbar so, je älter, umso mehr ist man an der Vergangenheit interessiert. Anhängend mein kleiner Beitrag in Form von 4 Fotos, welche meinen Pensionierten -Zeitvertreib ein wenig illustrieren. 
Dann habe ich überraschend mein Tagebuch von 1974 gefunden, mit vielen Einträgen zum Schmunzeln....Einige davon, die unsere gemeinsame Semi-Zeit betreffen, möchte ich nicht vorenthalten...
Hoffen wir auf ein relativ entspanntes 2021 und dass wir uns wie vorgesehen treffen können

 

Unverhofft kam eine Jugendsünde in Form eines Tagebuches zum Vorschein. Zwei Semi-relevante Einträge zum Langlauflager in Splügen:

 

4. Februar 1974

 

Morgens früh verreisten wir ins Langlauflager nach Splügen. Ich war ziemlich faul und nicht gerade begeistert. Um 10.30 h kamen wir an. Nach langer Wartezeit konnten wir unser Quartier im Schulhaus beziehen und uns an einer Suppe gütlich tun. Die Militärräumlichkeiten waren kahl, aus Beton. Nach dem Mittagessen wurden wir in Gruppen aufgeteilt. Ich kam in die Gruppe, in der immer die Bindungen aufgehen. Leiter war Franz Styger. Um 13.30h zogen wir los. Das Stehen auf den Langlaufskiern war etwas eigenartig. Gemütlich stiegen wir gegen Mädels. Zu unserer Enttäuschung gab es nicht einmal eine Beiz. Auf der Abfahrt nach Splügen waren die komischsten Stürze zu verzeichnen. In dieser Disziplin tat sich vor allem Urs Z. hervor. Ausserdem gab es einen Schibruch und einen rechtwinkligen Stock. In Splügen gingen wir in eine Beiz. Nach dem guten Nachtessen jassten Urs Z., Peter H., Bruno S. Und ich zweimal. Urs und ich verloren beide Male. Anschliessend gingen wir zu Bett, besser gesagt zu Matratze oder zu Schlafsack. Die Stimmung der Klasse ist ziemlich aufgestellt. Es wurde der übliche „Mais“ und Witze gemacht (vor allem über Sex, Perversion etc.). Dabei fiel Buri wieder durch seine „Sek-Schullager“ Allüren auf. Nachtruhe war um 22.00 Uhr.

 

 

5. Februar 1974

 

Um 7.00 h war Tagwache (unchristlich). Nach dem Morgenessen musste unsere Skigruppe Küchendienst tun. Herr Buri meinte, wir sollten innerhalb einer halben Stunde 100 Tischgedecke abwaschen, die Schier abwachsen und neu wachsen, die Schuhe einstreichen und einen Kartoffelsack schälen! Um 10.00 h waren wir fertig. Dann zogen wir los, liefen ein wenig, sonnten uns und stärkten uns in einer Beiz. Nachher kehrten wir heim, assen zu Mittag uns erholten uns. Um 13.30 h ging es wieder los. Wir legten eine weite Strecke nach Sufers zurück. Dort kehrten wir ein, um wieder zurückzukehren. Trotzdem wir eine „Anti-Sportler-Gruppe“ waren, brachten wir eine relativ grosse Leistung zustande. Nach dem Essen gingen wir ins Sport-Hotel. Unsere Musik war Dir. Zu laut. Unser musikalischer Kommentar: „Oh, läck du mir!“

 

....und noch 3 Einträge nach der Rekrutenschule:

 

 

12. November

 

Der erste Schultag nach 18 Wochen! Mir gefällt es wieder, meine Stimmung ist gut. Allerdings friere ich dauernd an den Hals (ich musste noch am letzten Mittwoch die Haare schneiden!)

 

 

13. November 1974

 

Wieder einmal ein Mittwoch, an dem am Nachmittag frei ist. In der Schule ist das Thema natürlich gegeben. Überraschenderweise müssen nur etwa 3 Semi-Kollegen weitermachen. B. Sutter kam erst heute zu uns, da er noch in die „Kiste“ kam! Recht hatte er!

 

 

14. November 1974

 

Die Schule ist richtig wohltuend. Endlich wieder etwas Geistvolles und unter normalen Typen (mehr oder weniger....)

 

Remo

Liebe Kollegen,
Erinnerungen an die Werkstunden mit Hermann Buri werden geweckt, haben wir doch mit Ihm einst einen Segelflieger (Der kleine UHU) gebaut. Das Modellbauvirus hat mich seitdem nicht mehr losgelassen, so baue ich nach wie vor Flugzeug- und andere Modelle. Im Moment ist ein Motorsegler am entstehen. Weitere Berichte folgen.
Mit besten Grüssen.
Remo

Beda Georg

 

Frohe Weihnachten allen Kollegen. Hier im Bild zwei berumte Kollegen, die sich zur Zweipersonen Adventsfeier treffen.

 

Berumt deshalb, weil es hier mit Rum aus der Karibik zum Anstossen ging.

 

Sonst haben wir allerdings den Abstand und alle Coronaregeln eingehalten. Wir sassen versetzt am grossen Tisch.

 

Bliibed  xund

Beda Georg

Heireli

Was treiben wir so.....

Lieber Schorsch und Co😉

 

Mich freut eure Anfrage sehr. Im Gegensatz zu vielen anderen habe ich kein Loch erfahren.
Meine Hobbies - Fotografie, technische Interessen, meine Enkel und seit der Pensionierung kochen - füllen mich voll aus. Kein Stress, kein Stundenplan, aber jeder Tag ist gefüllt, gefreut und ich bin zufrieden!
Euch allen wünsche ich alles Gute und auch Zufriedenheit, ändern können wir eh nichts. 
Alti, chnorzigi Säck simmer einewäg ned und wärdets nie☝🤗

Ruedi

Georg

Meine beiden Söhne Silvan und David

Die Enkelkinder Jael, Loan, Emilia, Valentina

Zeichnen und Malen betrieb ich seit dem Semi immer, allerdings mit unterschiedlicher Intensität. Zur Zeit betreibe ich mein Atelier in Kreuzlingen. Dort kann man im Restaurant Stadtmitte zwei meiner Bilder sehen.